Ausstellungen

AUSSTELLUNG
„THE EXAMINED LIFE / DAS GEPRÜFTE LEBEN“
Die Manuskripte des Ernst F. Brod –
Eine Autobiografie des 20. Jahrhunderts“
ERLAUF ERINNERT, Museum der Friedensgemeinde Erlauf
Kuratorinnen: Cornelia Offergeld, Katharina Blaas-Pratscher

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Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit „THE EXAMINED LIFE / DAS GEPRÜFTE LEBEN“ hat Heidi Schatzl die 2.000 Seiten umfassende Autobiografie des Erlaufers Ernst F. Brod (1901 – 1978) zu einer Rauminstallation verdichtet. Ernst Brod war ein jüdischer Sozialdemokrat, als solcher verließ er bereits 1934 Österreich. Er ging nach Paris, 1938 in die Türkei, von dort in die USA, wo er bis zu seinem Tod lebte.

In den letzten zehn Lebensjahren schrieb Ernst F. Brod seine Lebensgeschichte, die er als aufmerksamer Chronist in die politischen und historischen Ereignisse seiner Zeit einbettete. Erlauf und seine BewohnerInnen spielen in dem Manuskript eine zentrale Rolle: Brod berichtet vom bäuerlichen Leben, von der Enteignung, Deportierung und Ermordung seiner Familie wie auch von der Solidarität, die er erfuhr. Zum einen versuchte er „Österreichs Weg in die Gesetzlosigkeit“ (Ernst F. Brod) nachzuvollziehen zum anderen suchte er eine Antwort auf die Frage, warum er seine Familie nicht zur Emigration bewegen konnte. Die Verbindung von den kleinen und den großen historischen Zusammenhängen machen das unveröffentlichte Manuskript zu einem außergewöhnlichen Dokument.

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In ihren künstlerischen Projekten arbeitet Heidi Schatzl an der Schnittstelle von Raum, zeit- und kulturgeschichtlicher Forschung. Für ERLAUF ERINNERT hat die Künstlerin Brods Manuskript erstmals in seiner Gesamtheit gesichtet und in Erlauf zu den ProtagonistInnen seiner Erzählung Bildmaterial gesammelt. Die Bilder hat sie mit ausgewählten Textseiten zu Wandreliefs verarbeitet, die die BesucherInnen förmlich in die Geschichte Brods eintauchen lassen. Durch die ausgesparten Fenster blickt man auf das ehemalige Warenhaus der Familie Brod. Vier freistehende Bildsäulen thematisieren Ernst F. Brods politisches Denken und seine Mitarbeit als Bauingenieur am Aufbau der Moderne bei Clemens Holzmeister in Ankara.

Der Titel des Manuskripts „The Examined Life / Das geprüfte Leben“ stammt von Brods Sohn, John. In Anlehnung an den griechischen Philosophen Sokrates, der ein „ungeprüftes Leben“ als „nicht lebenswert“ bezeichnete, verweist er auf die unermüdliche Auseinandersetzung seines Vaters mit der eigenen Wahrheit. „In Brods Wahrheit liegt auch jene von Erlauf, von Österreich und die der Welt. Sehen wir sie als Bauteile eines Brückenbauers“, so Heidi Schatzl.
Text: Cornelia Offergeld

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

Schatzl, Examined Life, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUSSTELLUNG
Befreit und besetzt. Oberösterreich 1945–1955
Schlossmuseum Linz, 2015/16
Kurator: Peter März

Knapp ein halbes Jahr nach ihrer Befreiung vom nationalsozialistischen Terrorregime protestierten ein paar hundert Überlebende in Linz. Ausgehend von vier Fotos aus dem Archiv des israelischen Yad Vashem, rekonstruierte ich die Vorgeschichte des Protests und brachte Versatzstücke der unbekannten Demonstration zurück in die Linzer Gegenwart.

Knapp ein halbes Jahr nach ihrer Befreiung vom nationalsozialistischen Terrorregime protestierten ein paar hundert Überlebende in Linz. Ausgehend von vier Fotos aus dem Archiv des israelischen Yad Vashem, rekonstruierte ich die Vorgeschichte des Protests und brachte Versatzstücke der unbekannten Demonstration zurück in die Linzer Gegenwart.

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fotos von 1945 zeigen Kinder, Männer und Frauen unweit der Donaubrücke, unter ihnen einige in der Kluft der Konzentrationslager oder in Resten von SS Uniformen, wäh- rend sie jene englischsprachigen Transparente hochhalten, auf denen geschrieben steht: „NAZIS LIVE IN COMFORTABLE HOUSES; THEIR VICTIMS LIVE IN DIRTY BARRACKS“, oder „AFTER 6 YEARS IN CONCENTRATION-CAMP IN CONCENTRATION-CAMP A- GAIN“. Obwohl manche hoffnungsvoll in die Kamera blickten, waren sie aufs äußerste angespannt, erzählte mir, als ich ihn nach beinahe 70 Jahren zum Gespräch getroffen habe, Nahum Manor. Die Fotos aus dem Archiv waren seine. Nahum war in Linz, als die US-Armee am 3. Oktober 1945 das Barackenlager 67, in dem 630 Überlebende untergebracht wa- ren, unangekündigt räumen wollte und den vom Naziregime verschleppten „Displaced Persons“, die verängstigt in Sitzstreik getreten waren, drohte, den Befehl mit Waffengewalt durchzusetzen zu lassen. Die Lagerleitung konnte einen Tag Aufschub und die Besichti- gung jenes Lagers erwirken, in das sie wegen des einbrechenden Winters verlegt werden sollten. Vom Zustand des früheren Kriegsgefangenenlagers am Lißfeld bestürzt – es war mit Stacheldraht umgeben und von Schießschartenbunkern durchsetzt, die Baracken waren zerfallen, der Erdboden vom langen Regen durchweicht – forderten die Lagerinsassen ein menschenwürdiges Leben, wie US-Präsident Truman es ihnen in Aussicht gestellt hatte, selbst ein. En masse marschierten sie von den Lagern Hart und Haag am 6. Oktober um 8 Uhr früh ins Zentrum der geteilten Stadt, in der Zollamtsstraße, vor dem Hauptquartier der 26. US-Division, stellten sich Protestierende in Reihen auf und machten „sehr viel Lärm“.

Während Recherchen zum Urbanismus von Linz erstaunte mich immer wieder, dass in Österreichs Archiven kein Originalmaterial existiert, das, über Lebensverhältnisse in den Lagern der Nachkriegszeit Auskunft geben hätte können, obwohl dort, in über 70 Lagern der Stadt, ehemalige Konzentrations- und Zwangsarbeitslager eingeschlossen, 45.000 Menschen ausharren mussten.

Die Fotos von 1945 kündigen schon leise jene Utopie an, die, in den folgenden Tagen von US-Hochkommissär Clark entschieden werden wird. Denn, obwohl die US-Armee bereits Monate zuvor schon den Befehl von Präsident Truman erhalten hatte, war sie bis dahin an Einwänden der Stadt Linz gescheitert, Wohnungen, der in der Nazizeit errichteten Siedlun- gen, für jüdische Überlebende freizumachen. Infolge des widerspenstigen Protests wollte die US-Armee jenen, im berühmten Harrison-Report in Gang gesetzten, und von US-Prä-sident Truman angeordneten Umdenkprozess bezüglich der Unterbringung jüdischer Über- lebender nicht verschleppen und legte den Grundstein für das exterritoriale Camp Binder-michl. Für wenige Jahre wurde es zum revolutionären Vorzeigemodell der US-Armee.

Mit The Protest of Linz 1945 wollte ich ein Stück fehlender Geschichte zurückgeben, so- wohl die losen Fotos aus dem Yad Vashem in Linz verankern, als auch sie in den Baracken der Nachkriegszeit kontextualisieren. So habe ich drei Transparente jener Demonstration, die, nach den langen Jahren des Terrorregimes die erste freie politische Meinungsäuße- rung darstellte, nachgebaut und an ihrem 69. Jahrestag 2014 an der Donaubrücke auf- gestellt. Da beide interviewte Beteiligte des Protests von 1945, sowohl Nahum, als auch Herr L., unabhängig voneinander, sich der Teilnahmslosigkeit der Linzer Bevölkerung erinnerten, habe ich die Reaktionen zufällig Vorbeikommender fotografisch festgehalten. Die dabei entstandenen Fotos zeugen von Beachtung, Ignoranz, von Unbeholfenheit ebenso, wie der Schwierigkeit, sich eine Haltung abzuringen; sie erinnern daran, wie holprig der Umgang mit österreichischer Geschichte selbst lange war und noch immer ist.

 

»Linz, Austria, A rally by displaced persons«, 1945 © Yad Vashem

»Linz, Austria, A rally by displaced persons«, 1945 © Yad Vashem

»Linz, Austria, A rally by displaced persons«, 1945 © Yad Vashem

»Linz, Austria, A rally by displaced persons«, 1945 © Yad Vashem

 

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

 

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

 

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, The Protest of Linz 1945, 2015

Schatzl, Protest of Linz 1945

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Ausstellung erschien eine Publikation.

 

 

 

 

AUSSTELLUNG
„Hitlerbauten“ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte.
1938 bis zur Gegenwart
Nordico Linz, 2012/13
Kuratorinnen: Sylvia Necker, Elisabeth Kramer

Heidi Schatzl, NS-URBANISMUS (Detail), 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbert Rimpl entwarf für die Reichswerke-Hermann-Göring (RWHG) eine Stadt im Grünen, in 5.000 Architekturplänen aus einem Guß bildete er die Einheit des Volks-körpers baulich ab. Dennoch erhielten die Baukörper im Linzer Süden eine klar er-kennbare Ordnung: Villen für Direktoren, Häuser für höhere Angestellte, Beamte und Umgesiedelte, Hofanlagen mit größeren Angestellten-Wohnungen und kleineren Arbeiter-Wohnungen. Zeitgleich ab 1938 entstanden zahlreiche Lager. In diese unwürdi-gen Architekturen wurden die Rechtlosen des Regimes gezwängt. Jeder Stadtteil hatte sein eigenes Lager. Mehr als in den neuen Häusern waren ArbeiterInnen der RWHG im Lagersystem untergebracht, das von Umsiedler- bis zu ZwangsarbeiterInnenlager bis hin zu Konzentrationslagern reichte.

In der Feldforschung Vom Leben in den Hitlerbauten bin ich 2009 einzelnen Bauten der RWHG nachgegangen und habe BewohnerInnen zu ihrer Architektur interviewt. 
Sechs ausgewählte Gespräche (A, B, F, J, K, M) können in der Installation NS-Urbanismus [TYP OV108, V106 SO, V108, V113, V152 S056, V160 SO] nachgelesen werden, ihre Woh-nungen sind nach den Originalplänen als Modelle im Maßstab 1:20 nachgebaut und zu einem fiktiven Block angeordnet.
Überraschend an den anonymisierten Gesprächen ist, dass viele Linzer Wohnbiographien nicht ohne die Lager erzählt werden können, und so – über den heutigen Wortgebrauch der Hitlerbauten hinausgehend (darunter versteht man den Wohnbau)  – den dahinter-liegenden nationalsozialistischen Städtebau skizzieren.

 

Heidi Schatzl, NS-Urbanismus (Detail), Installationsansicht, 2012

Heidi Schatzl, NS-Urbanismus (Detail), Installationsansicht, 2012

Heidi Schatzl, NS-Urbanismus (Detail), 2012

Heidi Schatzl, NS-Urbanismus (Detail), 2012

Heidi Schatzl, NS-Urbanismus (Detail), 2012

 

 

 

 

 

 

zur Ausstellung erschien ein Katalog.

 

 

 

 

 

 

AUSSTELLUNG
Versorger Moderne: Rotes Wien, Neues Frankfurt, Hitlerbauten Linz, in:
Sabine Bitter / Helmut Weber: Right, to the City
Kommentarraum von Jochen Becker,
Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

 

Sabine Bitter und Helmut Weber haben für die Ausstellung den Berliner Kritiker und Kurator Jochen Becker zu einem eigenen Beitrag eingeladen. Dieser wurde als räumlicher Gastkommentar zu „Versorger Moderne: Rotes Wien, Neues Frankfurt, Hitlerbauten Linz“ im fünften Saal der Landesgalerie mit Beiträgen von Ella Bergmann-Michel, Heidi Schatzl und Michael Zinganel gezeigt.

Als räumlicher Kommentar erkundet Versorger Moderne Fragen von Selbstversorgung und Informalität, von Wohlfahrt und Nationalstaat, von Überwachung und Versklavung. In einer “Dachstube der Schmutzigen Wäsche” hängen hierzu Materialien aus. “Erschliessungs-schächte” bilden dabei die Arbeiten des Architekturtheoretikers Michael Zinganel (Wohnungselend in Wien, Gemeinschaftsräume des Roten Wien), der Künstlerin Ella Bergmann-Michel (4 Kurzfilme zum Neuen Frankfurt und dessen prekären Rückseiten) sowie der Landschaftsplanerin Heidi Schatzl (Wohnnutzungen in den Hitlerbauten Linz, Town Plan 1945). In der Gegenüberstellung von austromarxistschen, sozialdemokratischen und nationalsozialistischen Praktiken sollen revolutionäre Konzepte der Verstaatlichung, von kommunaler Wohlfahrt, dem Autoritarismus des Staates, den Enteignungen wie auch den Aneignungsprozessen der NutzerInnen zueinander scharf gestellt werden.
Allen drei Praktiken einer regulierenden Wohlfahrt sind – unter den Bedingungen der Zwischen/Kriegszeit – Notökonomien eingeschrieben. “Hütteldörfer”, “Selbstversorger-Höfe”, “Wohnungen für das Existenzminimum” und “Erwerbslose kochen für Erwerbslose” spiegeln die Verwerfungen von Weltkriegen, Weltwirtschaftskrisen und hoher Arbeitslosigkeit wider. Die wohlfahrtsstaatlichen Modelle suchen Not zu lindern, aber auch die Eigendynamik der wilden Bauten zu kanalisieren. Sozialstaat und Kontrolle bilden Knoten, Terror und Entrechtung den Galgen.
Text: Jochen Becker

Jochen Becker und Heidi Schatzl über die Linzer „Hitlerbauten“

 

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

Heidi Schatzl, Haus 44 und NS-Architektur in Linz, Ausstellungsansicht, Landesgalerie Linz, 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Ausstellung erschien ein Katalog.

 

 

 

 

 

 

AUSSTELLUNG
Kiesentnahme über der Traun
Installation zur Baugeschichte 1938 bis 1945,
Festival der Regionen Linz, 2009
Kurator: Martin Fritz

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Im Stil einer Wandzeitung nutzte die Installation einen markanten Punkt im Außenraum der solarCity für einen Blick zurück in die Geschichte des Linzer Südens. Am Rande der Weikerlseen, die ursprünglich im Zuge der Kiesentnahme für den Bau der „Hermann-Göring-Werke“ entstanden sind, und mit freiem Blick auf das heutige Werksgelände der voestalpine an der Lunzerstraße konzentrierte sich Heidi Schatzl auf zwei Fundstücke aus ihrer andauernden Recherche: Zwei Originaldokumente aus den 1940er Jahren, das Bautagebuch der „Eisenwerke Oberdonau“ und ein 1945 von der Britischen Armee verfasster Stadtplan von Linz, gaben auf eindringliche Weise Einblick in das Nebeneinander von Industrieentwicklung, Kriegswirtschaft, Lagerwesen und lokaler Baugeschichte. Das Original „Bautagebuch der Eisenwerke Oberdonau“, ein Fundstück der Recherche, befindet sich heute im OÖ Landesarchiv, Linz.

 

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009. Foto: Saxinger

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Heidi Schatzl, Kiesentnahme über der Traun, Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Heidi Schatzl, NS-Architektur in Linz 1945, 2009 Ausstellungsansicht FDR Linz, 2009.

Heidi Schatzl, NS-Architektur in Linz 1945, 2009.

Heidi Schatzl, NS-Architektur in Linz 1945, 2009.

Heidi Schatzl, NS-Architektur in Linz 1945, 2009.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Ausstellung erschien ein Katalog.

 

 

 

 

 

 

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